Der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell konnte mit dem zwanzigjährigen Rumänen Andrej Istrate seinen Wunschkandidaten für die Saison 2026/27 verpflichten.
„Er ist einer der aussichtsreichsten europäischen Nachwuchsspieler, er ist jung und erfolgshungrig und als vorhandstarker Rechtshänder besonders im Doppel eine Verstärkung“, freut sich Cheftrainer Qing Yu Meng.
Istrate zeigte in den vergangenen Jahren, dass er in der Jugend und im U21-Bereich zur europäischen Spitze gehört: 2024 holte er bei der Jugend-EM Bronze im Einzel und Gold im Doppel. 2025 wurde er Vize-Europameister mit der Mannschaft und holte erneut Edelmetall bei der U21-EM im Doppel, wo er sich den dritten Platz sichern konnte.
In der laufenden Saison 2025/26 ist der beste Spieler der österreichischen Bundesliga.
Die Verträge mit Ruwen Filus und Fanbo Meng wurden um jeweils ein Jahr verlängert. Ruwen Filus geht damit in die vierzehnte Saison beim TTC, was im Profisport sicherlich einmalig ist. Gerade in der laufenden Saison beeindruckte er mit seinem attraktiven und spektakulären Abwehrspiel. Mit seinem Auftritt beim Final Four und seinen Siegen gegen Patrick Franziska und Csaba Andras begeisterte er die fünftausend Zuschauer in Neu-Ulm.
Mit Fanbo Meng haben wir unser Eigengewächs weiter an uns binden können, der bereits seit 2007 für den TTC an den Tisch geht. Gerade in dieser Saison zeigte er mit Siegen gegen Dang Qiu und Yi-Hsin Feng, dass er auf dem Weg zu einem richtigen Spitzenspieler ist. Besonders im Doppel war sein Auftreten hochklassig. Neben Siegen zusammen mit Ovtcharov und Groth konnte er sogar mit seinem Vater Qing Yu Meng beim amtierenden Champions-League Sieger und Pokalsieger 1.FC Saarbrücken-TT den Sieg für den TTC sichern.
„Da sowohl Dimitrij Ovtcharov als auch Jonathan Groth noch einen Vertrag für die kommende Saison haben, haben wir eine schlagkräftige Truppe zusammen“, so TTC Präsident Stefan Frauenholz.
„Wenn dieses Jahr das Verletzungspech ausbleibt, haben wir mit dieser Mannschaft die Chance oben mitzuspielen und die Playoffs der besten vier Mannschaften zu erreichen“, blickt Trainer Qing Yu Meng optimistisch in die Zukunft.